AGBs der Mo­ni­teurs GmbH

1 Ur­he­ber­recht und Nut­zungs­rech­te

1.1 Je­der Mo­ni­teurs er­teil­te Auf­trag ist ein Ur­he­ber­werk­ver­trag, der auf die Ein­räu­mung von Nut­zungs­rech­ten an den Werkleis­tun­gen ge­rich­tet ist.

1.2 Alle Ent¬≠w√ľr¬≠fe und Rein¬≠zeich¬≠nun¬≠gen un¬≠ter¬≠lie¬≠gen dem Ur¬≠he¬≠ber¬≠rechts¬≠ge¬≠setz. Die Be¬≠stim¬≠mun¬≠gen des Ur¬≠he¬≠ber¬≠rechts¬≠ge¬≠set¬≠zes gel¬≠ten auch dann zwi¬≠schen den Par¬≠tei¬≠en, wenn die er¬≠for¬≠der¬≠li¬≠chen Schutz¬≠vor¬≠aus¬≠set¬≠zun¬≠gen im Ein¬≠zel¬≠fall nicht ge¬≠ge¬≠ben sein soll¬≠ten. Da¬≠mit ste¬≠hen Mo¬≠ni¬≠teurs ins¬≠be¬≠son¬≠de¬≠re die ur¬≠he¬≠ber¬≠recht¬≠li¬≠chen An¬≠spr√ľ¬≠che aus ¬ß¬ß 97 ff. Ur¬≠he¬≠ber¬≠rechts¬≠ge¬≠setz zu.

1.3 Die Ent¬≠w√ľr¬≠fe und Rein¬≠zeich¬≠nun¬≠gen d√ľr¬≠fen ohne aus¬≠dr√ľck¬≠li¬≠che Ein¬≠wil¬≠li¬≠gung von Mo¬≠ni¬≠teurs we¬≠der im Ori¬≠gi¬≠nal noch bei der Re¬≠pro¬≠duk¬≠ti¬≠on ver¬≠√§n¬≠dert wer¬≠den. Jede Nach¬≠ah¬≠mung ‚Äď auch von Tei¬≠len ‚Äď ist un¬≠zu¬≠l√§s¬≠sig. Ein Ver¬≠sto√ü ge¬≠gen die¬≠se Be¬≠stim¬≠mung be¬≠rech¬≠tigt Mo¬≠ni¬≠teurs, eine Ver¬≠trags¬≠stra¬≠fe in H√∂he der dop¬≠pel¬≠ten ver¬≠ein¬≠bar¬≠ten Ver¬≠g√ľ¬≠tung zu ver¬≠lan¬≠gen. Ist eine Ver¬≠g√ľ¬≠tung nicht ver¬≠ein¬≠bart, gilt die nach dem Ta¬≠rif¬≠ver¬≠trag f√ľr De¬≠sign-Leis¬≠tun¬≠gen SDSt/‚ÄčAGD √ľb¬≠li¬≠che Ver¬≠g√ľ¬≠tung als ver¬≠ein¬≠bart.

1.4 Mo¬≠ni¬≠teurs √ľber¬≠tr√§gt dem Auf¬≠trag¬≠ge¬≠ber die f√ľr den je¬≠wei¬≠li¬≠gen Zweck er¬≠for¬≠der¬≠li¬≠chen Nut¬≠zungs¬≠rech¬≠te. So¬≠weit nichts an¬≠de¬≠res ver¬≠ein¬≠bart ist, wird je¬≠weils nur das ein¬≠fa¬≠che Nut¬≠zungs¬≠recht √ľber¬≠tra¬≠gen. Eine Wei¬≠ter¬≠ga¬≠be der Nut¬≠zungs¬≠rech¬≠te an Drit¬≠te be¬≠darf der vor¬≠he¬≠ri¬≠gen schrift¬≠li¬≠chen Ver¬≠ein¬≠ba¬≠rung zwi¬≠schen Mo¬≠ni¬≠teurs und dem Auf¬≠trag¬≠ge¬≠ber. Ohne aus¬≠dr√ľck¬≠li¬≠che Ver¬≠ein¬≠ba¬≠rung gilt als Zweck des Ver¬≠tra¬≠ges nur der vom Auf¬≠trag¬≠ge¬≠ber bei Auf¬≠trags¬≠er¬≠tei¬≠lung er¬≠kenn¬≠bar ge¬≠mach¬≠te Zweck in dem ent¬≠spre¬≠chen¬≠den Um¬≠fang.

1.5 Die Nut¬≠zungs¬≠rech¬≠te ge¬≠hen erst nach voll¬≠st√§n¬≠di¬≠ger Be¬≠zah¬≠lung der Ver¬≠g√ľ¬≠tung durch den Auf¬≠trag¬≠ge¬≠ber auf die¬≠sen √ľber.

1.6 Mo¬≠ni¬≠teurs hat das Recht, auf den Ver¬≠viel¬≠f√§l¬≠ti¬≠gungs¬≠st√ľ¬≠cken und in Ver¬≠√∂f¬≠fent¬≠li¬≠chun¬≠gen √ľber das Pro¬≠dukt als Ur¬≠he¬≠ber ge¬≠nannt zu wer¬≠den. Eine Ver¬≠let¬≠zung des Rechts auf Na¬≠mens¬≠nen¬≠nung be¬≠rech¬≠tigt Mo¬≠ni¬≠teurs zum Scha¬≠den¬≠er¬≠satz. Ohne Nach¬≠weis ei¬≠nes Scha¬≠dens kann Mo¬≠ni¬≠teurs 100% der ver¬≠ein¬≠bar¬≠ten be¬≠zie¬≠hungs¬≠wei¬≠se nach dem Ta¬≠rif¬≠ver¬≠trag f√ľr De¬≠sign-Leis¬≠tun¬≠gen SDSt/‚ÄčAGD √ľb¬≠li¬≠chen Ver¬≠g√ľ¬≠tung ne¬≠ben die¬≠se als Scha¬≠dens¬≠er¬≠satz ver¬≠lan¬≠gen.

1.7 Vor¬≠schl√§¬≠ge und Wei¬≠sun¬≠gen des Auf¬≠trag¬≠ge¬≠bers oder sei¬≠ner Mit¬≠ar¬≠bei¬≠ter und Be¬≠auf¬≠trag¬≠ten ha¬≠ben kei¬≠nen Ein¬≠fluss auf die H√∂he der Ver¬≠g√ľ¬≠tung. Sie be¬≠gr√ľn¬≠den kein Mit¬≠ur¬≠he¬≠ber¬≠recht.



2 Ver¬≠g√ľ¬≠tung

2.1 Die Ver¬≠g√ľ¬≠tung f√ľr Ent¬≠w√ľr¬≠fe, Rein¬≠zeich¬≠nun¬≠gen und Ein¬≠r√§u¬≠mung von Nut¬≠zungs¬≠rech¬≠ten er¬≠folgt auf der Grund¬≠la¬≠ge des Ta¬≠rif¬≠ver¬≠tra¬≠ges f√ľr De¬≠sign-Leis¬≠tun¬≠gen SDSt/‚ÄčAGD, so¬≠fern kei¬≠ne an¬≠de¬≠ren Ver¬≠ein¬≠ba¬≠run¬≠gen ge¬≠trof¬≠fen wur¬≠den. Be¬≠reits die An¬≠fer¬≠ti¬≠gung von Ent¬≠w√ľr¬≠fen ist kos¬≠ten¬≠pflich¬≠tig, so¬≠fern nicht aus¬≠dr√ľck¬≠lich et¬≠was an¬≠de¬≠res ver¬≠ein¬≠bart ist. Die Ver¬≠g√ľ¬≠tun¬≠gen sind Net¬≠to¬≠be¬≠tr√§¬≠ge, die zu¬≠z√ľg¬≠lich der ge¬≠setz¬≠li¬≠chen Mehr¬≠wert¬≠steu¬≠er zu zah¬≠len sind.

2.2 Wer¬≠den die Ent¬≠w√ľr¬≠fe sp√§¬≠ter oder in gr√∂¬≠√üe¬≠rem Um¬≠fang als ur¬≠spr√ľng¬≠lich vor¬≠ge¬≠se¬≠hen ge¬≠nutzt, so ist Mo¬≠ni¬≠teurs be¬≠rech¬≠tigt, die Dif¬≠fe¬≠renz zwi¬≠schen der h√∂¬≠he¬≠ren Ver¬≠g√ľ¬≠tung f√ľr die tat¬≠s√§ch¬≠li¬≠che Nut¬≠zung und der ur¬≠spr√ľng¬≠lich er¬≠hal¬≠te¬≠nen Ver¬≠g√ľ¬≠tung zu ver¬≠lan¬≠gen.

2.3 Wird eine Ver¬≠g√ľ¬≠tung von Mo¬≠ni¬≠teurs nach Zeit¬≠auf¬≠wand ver¬≠ein¬≠bart, sind ma√ü¬≠geb¬≠lich f√ľr die Ver¬≠g√ľ¬≠tung des Zeit¬≠auf¬≠wan¬≠des die je¬≠weils g√ľl¬≠ti¬≠gen Ver¬≠g√ľ¬≠tungs¬≠s√§t¬≠ze von Mo¬≠ni¬≠teurs, so¬≠weit nicht et¬≠was Ab¬≠wei¬≠chen¬≠des ver¬≠ein¬≠bart wur¬≠de. Mo¬≠ni¬≠teurs ist be¬≠rech¬≠tigt, die den Ver¬≠ein¬≠ba¬≠run¬≠gen zu¬≠grun¬≠de lie¬≠gen¬≠den Ver¬≠g√ľ¬≠tungs¬≠s√§t¬≠ze nach bil¬≠li¬≠gem Er¬≠mes¬≠sen (¬ß 315 BGB) zu √§n¬≠dern oder zu er¬≠g√§n¬≠zen. Von Mo¬≠ni¬≠teurs er¬≠stell¬≠te Kos¬≠ten¬≠vor¬≠an¬≠schl√§¬≠ge oder Bud¬≠get¬≠pla¬≠nun¬≠gen sind un¬≠ver¬≠bind¬≠lich.



3 Son­der­leis­tun­gen, Rei­se- und Ne­ben­kos­ten

3.1 Son¬≠der¬≠leis¬≠tun¬≠gen, wie die Um¬≠ar¬≠bei¬≠tung oder √Ąnde¬≠rung von Rein¬≠zeich¬≠nun¬≠gen oder frei¬≠ge¬≠ge¬≠be¬≠nen Tex¬≠ten, Druck¬≠√ľber¬≠wa¬≠chung etc. wer¬≠den nach Zeit¬≠auf¬≠wand ent¬≠spre¬≠chend dem Ta¬≠rif¬≠ver¬≠trag f√ľr De¬≠si¬≠gn¬≠leis¬≠tun¬≠gen SDSt/‚ÄčAGD ge¬≠son¬≠dert be¬≠rech¬≠net.

3.2 Mo¬≠ni¬≠teurs ist be¬≠rech¬≠tigt, die zur Auf¬≠trags¬≠er¬≠f√ľl¬≠lung not¬≠wen¬≠di¬≠gen Fremd¬≠leis¬≠tun¬≠gen im Na¬≠men und f√ľr Rech¬≠nung des Auf¬≠trag¬≠ge¬≠bers zu be¬≠stel¬≠len. Der Auf¬≠trag¬≠ge¬≠ber ver¬≠pflich¬≠tet sich, Mo¬≠ni¬≠teurs ent¬≠spre¬≠chen¬≠de schrift¬≠li¬≠che Voll¬≠macht zu er¬≠tei¬≠len.

3.3 So¬≠weit im Ein¬≠zel¬≠fall Ver¬≠tr√§¬≠ge √ľber Fremd¬≠leis¬≠tun¬≠gen im Na¬≠men und f√ľr Rech¬≠nung von Mo¬≠ni¬≠teurs ab¬≠ge¬≠schlos¬≠sen wer¬≠den, ver¬≠pflich¬≠tet sich der Auf¬≠trag¬≠ge¬≠ber, Mo¬≠ni¬≠teurs im In¬≠nen¬≠ver¬≠h√§lt¬≠nis von s√§mt¬≠li¬≠chen Ver¬≠bind¬≠lich¬≠kei¬≠ten frei¬≠zu¬≠stel¬≠len, die sich aus dem Ver¬≠trags¬≠ab¬≠schluss er¬≠ge¬≠ben. Dazu ge¬≠h√∂rt ins¬≠be¬≠son¬≠de¬≠re die √úber¬≠nah¬≠me der Kos¬≠ten.

3.4 Aus¬≠la¬≠gen f√ľr tech¬≠ni¬≠sche Ne¬≠ben¬≠kos¬≠ten, ins¬≠be¬≠son¬≠de¬≠re f√ľr spe¬≠zi¬≠el¬≠le Ma¬≠te¬≠ria¬≠li¬≠en, f√ľr die An¬≠fer¬≠ti¬≠gung von Mo¬≠del¬≠len, Fo¬≠tos, Zwi¬≠schen¬≠auf¬≠nah¬≠men, Re¬≠pro¬≠duk¬≠tio¬≠nen, Satz und Druck etc, sind vom Auf¬≠trag¬≠ge¬≠ber zu er¬≠stat¬≠ten.

3.5 Rei¬≠se¬≠kos¬≠ten und Spe¬≠sen f√ľr Rei¬≠sen, die im Zu¬≠sam¬≠men¬≠hang mit dem Auf¬≠trag zu un¬≠ter¬≠neh¬≠men und mit dem Auf¬≠trag¬≠ge¬≠ber ab¬≠ge¬≠spro¬≠chen sind, sind vom Auf¬≠trag¬≠ge¬≠ber zu er¬≠stat¬≠ten.

3.6 So¬≠weit Mo¬≠ni¬≠teurs Diens¬≠te und Leis¬≠tun¬≠gen er¬≠bringt, die nicht aus¬≠dr√ľck¬≠lich Ver¬≠trags¬≠ge¬≠gen¬≠stand sind und da¬≠her dem Auf¬≠trag¬≠ge¬≠ber nicht be¬≠rech¬≠net wer¬≠den, k√∂n¬≠nen die¬≠se je¬≠der¬≠zeit und ohne Vor¬≠an¬≠k√ľn¬≠di¬≠gung ein¬≠ge¬≠stellt wer¬≠den. Ein Min¬≠de¬≠rungs-, Er¬≠stat¬≠tungs- oder Scha¬≠dens¬≠er¬≠satz¬≠an¬≠spruch er¬≠gibt sich dar¬≠aus nicht.



4 F√§l¬≠lig¬≠keit der Ver¬≠g√ľ¬≠tung, Ab¬≠nah¬≠me

4.1 So¬≠weit sich aus der Auf¬≠trags¬≠be¬≠st√§¬≠ti¬≠gung nichts an¬≠de¬≠res er¬≠gibt, ist die Ver¬≠g√ľ¬≠tung bei Ab¬≠lie¬≠fe¬≠rung des Wer¬≠kes f√§l¬≠lig. Sie ist ohne Ab¬≠zug zahl¬≠bar.

4.2 Die Ab¬≠nah¬≠me darf nicht aus ge¬≠stal¬≠te¬≠risch-k√ľnst¬≠le¬≠ri¬≠schen Gr√ľn¬≠den ver¬≠wei¬≠gert wer¬≠den. Im Rah¬≠men des Auf¬≠trags be¬≠steht Ge¬≠stal¬≠tungs¬≠frei¬≠heit.

4.3 Wer¬≠den die be¬≠stell¬≠ten Ar¬≠bei¬≠ten in Tei¬≠len ab¬≠ge¬≠nom¬≠men, so ist eine ent¬≠spre¬≠chen¬≠de Teil¬≠ver¬≠g√ľ¬≠tung je¬≠weils bei Ab¬≠nah¬≠me des Tei¬≠les f√§l¬≠lig. Er¬≠streckt sich ein Auf¬≠trag √ľber l√§n¬≠ge¬≠re Zeit oder er¬≠for¬≠dert er von Mo¬≠ni¬≠teurs hohe fi¬≠nan¬≠zi¬≠el¬≠le Vor¬≠leis¬≠tun¬≠gen, sind an¬≠ge¬≠mes¬≠se¬≠ne Ab¬≠schlags¬≠zah¬≠lun¬≠gen zu leis¬≠ten, und zwar 1/‚Äč3 der Ge¬≠samt¬≠ver¬≠g√ľ¬≠tung bei Auf¬≠trags¬≠er¬≠tei¬≠lung, 1/‚Äč3 nach Fer¬≠tig¬≠stel¬≠lung von 50% der Ar¬≠bei¬≠ten, 1/‚Äč3 nach Ab¬≠lie¬≠fe¬≠rung.

4.4 Bei Zah¬≠lungs¬≠ver¬≠zug kann Mo¬≠ni¬≠teurs Ver¬≠zugs¬≠zin¬≠sen in H√∂he von 8% √ľber dem je¬≠wei¬≠li¬≠gen Ba¬≠sis¬≠zins¬≠satz der Eu¬≠ro¬≠p√§i¬≠schen Zen¬≠tral¬≠bank p.a. ver¬≠lan¬≠gen. Die Gel¬≠tend¬≠ma¬≠chung ei¬≠nes nach¬≠ge¬≠wie¬≠se¬≠nen h√∂¬≠he¬≠ren Scha¬≠dens bleibt da¬≠von eben¬≠so un¬≠be¬≠r√ľhrt wie die Be¬≠rech¬≠ti¬≠gung des Auf¬≠trag¬≠ge¬≠bers, im Ein¬≠zel¬≠fall eine nied¬≠ri¬≠ge¬≠re Be¬≠las¬≠tung nach¬≠zu¬≠wei¬≠sen.

4.5 Leis­tungs­ver­zö­ge­run­gen auf­grund hö­he­rer Ge­walt (z.B. Streik, Aus­sper­rung, be­hörd­li­che An­ord­nun­gen, all­ge­mei­ne Stö­run­gen der Te­le­kom­mu­ni­ka­ti­on, Roh­stoff- oder En­er­gie­man­gel) und Um­stän­de, die im Ver­ant­wor­tungs­be­reich des Auf­trag­ge­bers lie­gen (z.B. nicht recht­zei­ti­ge Er­brin­gung von Mit­wir­kungs­leis­tun­gen, Ver­zö­ge­run­gen durch dem Auf­trag­ge­ber zu­zu­rech­nen­de Drit­te etc.) hat Mo­ni­teurs nicht zu ver­tre­ten und be­rech­tig­ten Mo­ni­teurs, das Er­brin­gen der be­trof­fe­nen Leis­tun­gen um die Dau­er der Be­hin­de­rung zzgl. Ei­ner an­ge­mes­se­nen An­lauf­zeit hin­aus­zu­schie­ben. Mo­ni­teurs wird dem Auf­trag­ge­ber Leis­tungs­ver­zö­ge­run­gen auf­grund hö­he­rer Ge­walt an­zei­gen.



5 Ei­gen­tums­vor­be­halt

5.1 An Ent¬≠w√ľr¬≠fen und Rein¬≠zeich¬≠nun¬≠gen wer¬≠den nur Nut¬≠zungs¬≠rech¬≠te ein¬≠ge¬≠r√§umt, nicht je¬≠doch Ei¬≠gen¬≠tums¬≠rech¬≠te¬†√ľber¬≠tra¬≠gen.

5.2 Die Ori¬≠gi¬≠na¬≠le sind da¬≠her, falls nicht aus¬≠dr√ľck¬≠lich et¬≠was an¬≠de¬≠res ver¬≠ein¬≠bart wur¬≠de, un¬≠be¬≠sch√§¬≠digt zu¬≠r√ľck¬≠zu¬≠ge¬≠ben, so¬≠wie sie der Auf¬≠trag¬≠ge¬≠ber nicht mehr f√ľr die Aus¬≠√ľbung von Nut¬≠zungs¬≠rech¬≠ten zwin¬≠gend be¬≠n√∂¬≠tigt. Bei Be¬≠sch√§¬≠di¬≠gung oder Ver¬≠lust hat der Auf¬≠trag¬≠ge¬≠ber die Kos¬≠ten zu er¬≠set¬≠zen, die zur Wie¬≠der¬≠her¬≠stel¬≠lung der Ori¬≠gi¬≠na¬≠le not¬≠wen¬≠dig sind. Die Gel¬≠tend¬≠ma¬≠chung ei¬≠nes wei¬≠ter¬≠ge¬≠hen¬≠den Scha¬≠dens bleibt un¬≠be¬≠r√ľhrt.


5.3 Die Ver¬≠sen¬≠dung der Ar¬≠bei¬≠ten und Vor¬≠la¬≠gen er¬≠folgt auf Ge¬≠fahr und f√ľr Rech¬≠nung des Auf¬≠trag¬≠ge¬≠bers.



6 Her­aus­ga­be von Da­ten

6.1. Mo¬≠ni¬≠teurs ist nicht ver¬≠pflich¬≠tet, Da¬≠ten¬≠tr√§¬≠ger, Da¬≠tei¬≠en und Da¬≠ten her¬≠aus¬≠zu¬≠ge¬≠ben. W√ľnscht der Auf¬≠trag¬≠ge¬≠ber, dass der De¬≠si¬≠gner ihm Da¬≠ten¬≠tr√§¬≠ger, Da¬≠tei¬≠en und Da¬≠ten zur Ver¬≠f√ľ¬≠gung stellt, ist dies schrift¬≠lich zu ver¬≠ein¬≠ba¬≠ren und ge¬≠son¬≠dert zu ver¬≠g√ľ¬≠ten.

6.2. Hat der De¬≠si¬≠gner dem Auf¬≠trag¬≠ge¬≠ber Da¬≠ten¬≠tr√§¬≠ger, Da¬≠tei¬≠en und Da¬≠ten zur Ver¬≠f√ľ¬≠gung ge¬≠stellt, d√ľr¬≠fen die¬≠se nur mit Ein¬≠wil¬≠li¬≠gung des De¬≠si¬≠gners ver¬≠√§n¬≠dert wer¬≠den. Der In¬≠halt von html-Da¬≠tei¬≠en ist von die¬≠ser Re¬≠ge¬≠lung aus¬≠dr√ľck¬≠lich aus¬≠ge¬≠nom¬≠men, nicht je¬≠doch der Pro¬≠gramm-Code.

6.3. Ge­fahr und Kos­ten des Trans­ports von Da­ten­trä­gern, Da­tei­en und Da­ten on­line und off­line trägt der Auf­trag­ge­ber.

6.4. Der De¬≠si¬≠gner haf¬≠tet au¬≠√üer bei Vor¬≠satz und gro¬≠ber Fahr¬≠l√§s¬≠sig¬≠keit nicht f√ľr M√§n¬≠gel an Da¬≠ten¬≠tr√§¬≠gern, Da¬≠tei¬≠en und Da¬≠ten. Die Haf¬≠tung des De¬≠si¬≠gners ist aus¬≠ge¬≠schlos¬≠sen bei Feh¬≠lern an Da¬≠ten¬≠tr√§¬≠gern, Da¬≠tei¬≠en und Da¬≠ten, die beim Da¬≠ten¬≠im¬≠port auf das Sys¬≠tem des Auf¬≠trag¬≠ge¬≠bers ent¬≠ste¬≠hen.



7 Kor­rek­tur, Be­leg­mus­ter und Über­wa­chung

7.1 Die Pro¬≠duk¬≠ti¬≠ons¬≠√ľber¬≠wa¬≠chung durch Mo¬≠ni¬≠teurs er¬≠folgt nur auf¬≠grund be¬≠son¬≠de¬≠rer Ver¬≠ein¬≠ba¬≠rung. Bei √úber¬≠nah¬≠me der Pro¬≠duk¬≠ti¬≠ons¬≠√ľber¬≠wa¬≠chung ist Mo¬≠ni¬≠teurs be¬≠rech¬≠tigt, nach ei¬≠ge¬≠nem Er¬≠mes¬≠sen die not¬≠wen¬≠di¬≠gen Ent¬≠schei¬≠dun¬≠gen zu tref¬≠fen und ent¬≠spre¬≠chen¬≠de An¬≠wei¬≠sun¬≠gen zu ge¬≠ben. Er haf¬≠tet f√ľr Feh¬≠ler nur bei ei¬≠ge¬≠nem Ver¬≠schul¬≠den und nur f√ľr Vor¬≠satz und gro¬≠be Fahr¬≠l√§s¬≠sig¬≠keit.

7.2 Mo¬≠ni¬≠teurs haf¬≠tet nicht f√ľr die rich¬≠ti¬≠ge Dar¬≠stel¬≠lung vom Auf¬≠trag¬≠ge¬≠ber √ľber¬≠las¬≠se¬≠ner und ver¬≠wen¬≠de¬≠ten Bil¬≠der, Re¬≠pros und Fo¬≠tos in ge¬≠druck¬≠ter Form. Soll¬≠te der Auf¬≠trag¬≠ge¬≠ber eine farb¬≠li¬≠che Ver¬≠bind¬≠lich¬≠keit w√ľn¬≠schen, so sind die Bil¬≠der zu kor¬≠ri¬≠gie¬≠ren und mit ei¬≠nem Pro¬≠of vor Druck ab¬≠zu¬≠stim¬≠men. Da¬≠f√ľr an¬≠fal¬≠len¬≠de Kos¬≠ten tr√§gt der Auf¬≠trag¬≠ge¬≠ber.

7.3 Von al¬≠len ver¬≠viel¬≠f√§l¬≠tig¬≠ten Ar¬≠bei¬≠ten √ľber¬≠l√§sst der Auf¬≠trag¬≠ge¬≠ber Mo¬≠ni¬≠teurs 10 bis 20 ein¬≠wand¬≠freie un¬≠ge¬≠fal¬≠te¬≠te Be¬≠le¬≠ge un¬≠ent¬≠gelt¬≠lich. Mo¬≠ni¬≠teurs ist be¬≠rech¬≠tigt, die¬≠se Mus¬≠ter zum Zwe¬≠cke der Ei¬≠gen¬≠wer¬≠bung zu ver¬≠wen¬≠den.



8 Haf­tung

8.1. Mo¬≠ni¬≠teurs ver¬≠pflich¬≠tet sich, den Auf¬≠trag mit gr√∂√üt¬≠m√∂g¬≠li¬≠cher Sorg¬≠falt aus¬≠zu¬≠f√ľh¬≠ren, ins¬≠be¬≠son¬≠de¬≠re auch ihm √ľber¬≠las¬≠se¬≠ne Vor¬≠la¬≠gen, Fil¬≠me, Dis¬≠plays, Lay¬≠outs etc. sorg¬≠f√§l¬≠tig zu be¬≠han¬≠deln.
Mo¬≠ni¬≠teurs haf¬≠tet nur f√ľr Sch√§¬≠den, die sie vor¬≠s√§tz¬≠lich oder grob fahr¬≠l√§s¬≠sig her¬≠bei¬≠ge¬≠f√ľhrt hat. Das gilt auch f√ľr Sch√§¬≠den, die aus ei¬≠ner po¬≠si¬≠ti¬≠ven Ver¬≠trags¬≠ver¬≠let¬≠zung oder ei¬≠ner un¬≠er¬≠laub¬≠ten Hand¬≠lung re¬≠sul¬≠tie¬≠ren.
F√ľr leich¬≠te Fahr¬≠l√§s¬≠sig¬≠keit haf¬≠tet Mo¬≠ni¬≠teurs nur bei Ver¬≠let¬≠zung ei¬≠ner we¬≠sent¬≠li¬≠chen Ver¬≠trags¬≠pflicht (Kar¬≠di¬≠nal¬≠pflicht) so¬≠wie bei Sch√§¬≠den aus der Ver¬≠let¬≠zung des Le¬≠bens, des K√∂r¬≠pers oder der Ge¬≠sund¬≠heit.
Die Haf¬≠tung ist im Fal¬≠le leich¬≠ter Fahr¬≠l√§s¬≠sig¬≠keit be¬≠schr√§nkt auf die H√∂he des vor¬≠her¬≠seh¬≠ba¬≠ren Scha¬≠dens, mit des¬≠sen Ent¬≠ste¬≠hung ty¬≠pi¬≠scher¬≠wei¬≠se ge¬≠rech¬≠net wer¬≠den muss. In je¬≠dem Fall ist die Haf¬≠tung be¬≠grenzt auf 25.000 ‚ā¨. Ein √ľber den Ma¬≠te¬≠ri¬≠al¬≠wert hin¬≠aus¬≠ge¬≠hen¬≠der Scha¬≠den¬≠er¬≠satz ist aus¬≠ge¬≠schlos¬≠sen.

8.2. Mo¬≠ni¬≠teurs ver¬≠pflich¬≠tet sich, sei¬≠ne Er¬≠f√ľl¬≠lungs¬≠ge¬≠hil¬≠fen sorg¬≠f√§l¬≠tig aus¬≠zu¬≠su¬≠chen und an¬≠zu¬≠lei¬≠ten. Dar¬≠√ľber hin¬≠aus haf¬≠tet er f√ľr sei¬≠ne Er¬≠f√ľl¬≠lungs¬≠ge¬≠hil¬≠fen nicht.

8.3. So¬≠fern Mo¬≠ni¬≠teurs not¬≠wen¬≠di¬≠ge Fremd¬≠leis¬≠tun¬≠gen in Auf¬≠trag gibt, sind die je¬≠wei¬≠li¬≠gen Auf¬≠trag¬≠neh¬≠mer kei¬≠ne Er¬≠f√ľl¬≠lungs¬≠ge¬≠hil¬≠fen von Mo¬≠ni¬≠teurs. Sie haf¬≠tet nur f√ľr ei¬≠ge¬≠nes Ver¬≠schul¬≠den und nur f√ľr Vor¬≠satz und gro¬≠be¬†Fahr¬≠l√§s¬≠sig¬≠keit.
Eine Haf¬≠tung von Mo¬≠ni¬≠teurs f√ľr die Leis¬≠tun¬≠gen und Ar¬≠beits¬≠er¬≠geb¬≠nis¬≠se der be¬≠auf¬≠trag¬≠ten Leis¬≠tungs¬≠er¬≠brin¬≠ger ist aus¬≠ge¬≠schlos¬≠sen.

8.4. Mo¬≠ni¬≠teurs haf¬≠tet nicht bei Nicht¬≠er¬≠f√ľl¬≠lung, Leis¬≠tungs¬≠man¬≠gel oder Ver¬≠zug von Wer¬≠be¬≠tr√§¬≠gern oder sons¬≠ti¬≠gen Dritt¬≠be- auf¬≠trag¬≠ten, die nicht sei¬≠ne Er¬≠f√ľl¬≠lungs¬≠ge¬≠hil¬≠fen sind.

8.5.  Mit der Ge¬≠neh¬≠mi¬≠gung von Ent¬≠w√ľr¬≠fen oder Rein¬≠zeich¬≠nun¬≠gen durch den Auf¬≠trag¬≠ge¬≠ber √ľber¬≠nimmt die¬≠ser die Ver¬≠ant¬≠wor¬≠tung f√ľr die Rich¬≠tig¬≠keit von Text und Bild.

8.6. F√ľr die vom Auf¬≠trag¬≠ge¬≠ber frei¬≠ge¬≠ge¬≠be¬≠nen Ent¬≠w√ľr¬≠fe, Tex¬≠te und Rein¬≠zeich¬≠nun¬≠gen ent¬≠f√§llt jede Haf¬≠tung von Mo¬≠ni¬≠teurs. Nach der Druck¬≠frei¬≠ga¬≠be durch den Auf¬≠trag¬≠ge¬≠ber ist Mo¬≠ni¬≠teurs von je¬≠der Ver¬≠ant¬≠wor¬≠tung f√ľr die Rich¬≠tig¬≠keit der vor¬≠ge¬≠leg¬≠ten Un¬≠ter¬≠la¬≠gen be¬≠freit.

8.7. F√ľr die wett¬≠be¬≠werbs- und wa¬≠ren¬≠zei¬≠chen¬≠recht¬≠li¬≠che Zu¬≠l√§s¬≠sig¬≠keit und Ein¬≠tra¬≠gungs¬≠f√§¬≠hig¬≠keit der Ar¬≠bei¬≠ten haf¬≠tet Mo¬≠ni¬≠teurs nicht.

8.8.  Eine Haf¬≠tung f√ľr die wett¬≠be¬≠werbs¬≠recht¬≠li¬≠che Un¬≠be¬≠denk¬≠lich¬≠keit ei¬≠ner Wer¬≠bung kann nicht √ľber¬≠nom¬≠men wer¬≠den, ins¬≠be¬≠son¬≠de¬≠re ist Mo¬≠ni¬≠teurs nicht ver¬≠pflich¬≠tet je¬≠den Ent¬≠wurf vor¬≠her ju¬≠ris¬≠tisch √ľber¬≠pr√ľ¬≠fen zu las¬≠sen.

8.9. F√ľr die Ein¬≠tra¬≠gungs- und Sch√ľtz¬≠f√§¬≠hig¬≠keit von Ent¬≠w√ľr¬≠fen wird die Ge¬≠w√§hr sei¬≠tens Mo¬≠ni¬≠teurs nur nach Ver¬≠ein¬≠ba¬≠run √ľber¬≠nom¬≠men.

8.10. Be­an­stan­dun­gen gleich wel­cher Art sind in­ner­halb von 7 Ta­gen nach Ab­lie­fe­rung des Werks schrift­lich beim De­si­gner gel­tend zu ma­chen. Da­nach gilt das Werk als man­gel­frei an­ge­nom­men.

8.11. Die Haf¬≠tungs¬≠be¬≠schr√§n¬≠kun¬≠gen gel¬≠ten auch f√ľr die Er¬≠f√ľl¬≠lungs- und Ver¬≠rich¬≠tungs¬≠ge¬≠hil¬≠fen von Mo¬≠ni¬≠teurs.



9 Ge­stal­tungs­frei­heit und Vor­la­gen

9.1 Im Rah¬≠men des Auf¬≠tra¬≠ges be¬≠steht Ge¬≠stal¬≠tungs¬≠frei¬≠heit. Re¬≠kla¬≠ma¬≠tio¬≠nen hin¬≠sicht¬≠lich der k√ľnst¬≠le¬≠ri¬≠schen Ge¬≠stal¬≠tung sind aus¬≠ge¬≠schlos¬≠sen. W√ľnscht der Auf¬≠trag¬≠ge¬≠ber w√§h¬≠rend oder nach der Pro¬≠duk¬≠ti¬≠on √Ąnde¬≠run¬≠gen, so hat er die Mehr¬≠kos¬≠ten zu tra¬≠gen. Mo¬≠ni¬≠teurs be¬≠h√§lt den Ver¬≠g√ľ¬≠tungs¬≠an¬≠spruch f√ľr be¬≠reits be¬≠gon¬≠ne¬≠ne Ar¬≠bei¬≠ten.

9.2 Ver¬≠z√∂¬≠gert sich die Durch¬≠f√ľh¬≠rung des Auf¬≠tra¬≠ges aus Gr√ľn¬≠den, die der Auf¬≠trag¬≠ge¬≠ber zu ver¬≠tre¬≠ten hat, so kann Mo¬≠ni¬≠teurs eine an¬≠ge¬≠mes¬≠se¬≠ne Er¬≠h√∂¬≠hung der Ver¬≠g√ľ¬≠tung ver¬≠lan¬≠gen. Bei Vor¬≠satz oder gro¬≠ber Fahr¬≠l√§s¬≠sig¬≠keit kann er auch Scha¬≠den¬≠er¬≠satz¬≠an¬≠spr√ľ¬≠che gel¬≠tend ma¬≠chen. Die Gel¬≠tend¬≠ma¬≠chung ei¬≠nes wei¬≠ter¬≠ge¬≠hen¬≠den Ver¬≠zugs¬≠scha¬≠dens bleibt da¬≠von un¬≠be¬≠r√ľhrt.

9.3 Der Auf¬≠trag¬≠ge¬≠ber ver¬≠si¬≠chert, dass er zur Ver¬≠wen¬≠dung al¬≠ler Mo¬≠ni¬≠teurs √ľber¬≠ge¬≠be¬≠nen Vor¬≠la¬≠gen be¬≠rech¬≠tigt ist und dass die¬≠se Vor¬≠la¬≠gen von Rech¬≠ten Drit¬≠ter frei sind. Soll¬≠te er ent¬≠ge¬≠gen die¬≠ser Ver¬≠si¬≠che¬≠rung nicht zur Ver¬≠wen¬≠dung be¬≠rech¬≠tigt oder soll¬≠ten die Vor¬≠la¬≠gen nicht frei von Rech¬≠ten Drit¬≠ter sein, stellt der Auf¬≠trag¬≠ge¬≠ber Mo¬≠ni¬≠teurs im In¬≠nen¬≠ver¬≠h√§lt¬≠nis von al¬≠len Er¬≠satz¬≠an¬≠spr√ľ¬≠chen Drit¬≠ter frei.



10 Sons­ti­ges

10.1. Die Ab¬≠tre¬≠tung von For¬≠de¬≠run¬≠gen ist nur mit vor¬≠he¬≠ri¬≠ger schrift¬≠li¬≠cher Zu¬≠stim¬≠mung der an¬≠de¬≠ren Ver¬≠trags¬≠par¬≠tei zu¬≠l√§s¬≠sig. Die Zu¬≠stim¬≠mung darf nicht un¬≠bil¬≠lig ver¬≠wei¬≠gert wer¬≠den. Die Re¬≠ge¬≠lung des ¬ß 354a HGB bleibt hier¬≠von un¬≠be¬≠r√ľhrt.

10.2. Ein Zu¬≠r√ľck¬≠be¬≠hal¬≠tungs¬≠recht kann nur we¬≠gen Ge¬≠gen¬≠an¬≠spr√ľ¬≠chen aus dem je¬≠wei¬≠li¬≠gen Ver¬≠trags¬≠ver¬≠h√§lt¬≠nis gel¬≠tend ge¬≠macht wer¬≠den.

10.3 Es wird ver¬≠ein¬≠bart, dass Auf¬≠rech¬≠nun¬≠gen nur mit recht¬≠kr√§f¬≠tig fest¬≠ge¬≠stell¬≠ten oder un¬≠be¬≠strit¬≠te¬≠nen For¬≠de¬≠run¬≠gen er¬≠fol¬≠gen d√ľr¬≠fen.

10.4. Mo­ni­teurs darf den Auf­trag­ge­ber auf ih­rer Web-Site oder in an­de­ren Me­di­en als Re­fe­renz­kun­den nen­nen. Fer­ner darf Mo­ni­teurs die er­brach­ten Leis­tun­gen zu De­mons­tra­ti­ons­zwe­cken öf­fent­lich wie­der­ge­ben oder auf sie hin­wei­sen, es sei denn, der Auf­trag­ge­ber kann ein ent­ge­gen­ste­hen­des, be­rech­tig­tes In­ter­es­se nach­wei­sen.



11 Schluss­be­stim­mun­gen

11.1 Er¬≠f√ľl¬≠lungs¬≠ort ist der Sitz von Mo¬≠ni¬≠teurs, so¬≠fern sich aus der Auf¬≠trags¬≠be¬≠st√§¬≠ti¬≠gung nichts an¬≠de¬≠res er¬≠gibt.

11.2 Die Par¬≠tei¬≠en wer¬≠den f√ľr den Fall die un¬≠g√ľl¬≠ti¬≠ge Be¬≠stim¬≠mung durch eine wirk¬≠sa¬≠me Be¬≠stim¬≠mung er¬≠set¬≠zen, die dem wirt¬≠schaft¬≠li¬≠chen Zweck der un¬≠g√ľl¬≠ti¬≠gen Be¬≠stim¬≠mung m√∂g¬≠lichst nahe kommt. Ent¬≠spre¬≠chen¬≠des gilt f√ľr et¬≠wai¬≠ge L√ľ¬≠cken der Ver¬≠ein¬≠ba¬≠rung.

11.3 Alle √Ąnde¬≠run¬≠gen und Er¬≠g√§n¬≠zun¬≠gen ver¬≠trag¬≠li¬≠cher Ver¬≠ein¬≠ba¬≠run¬≠gen m√ľs¬≠sen zum Nach¬≠weis schrift¬≠lich nie¬≠der¬≠ge¬≠legt wer¬≠den. K√ľn¬≠di¬≠gun¬≠gen ha¬≠ben schrift¬≠li¬≠che zu er¬≠fol¬≠gen. Mel¬≠dun¬≠gen, die schrift¬≠lich zu er¬≠fol¬≠gen ha¬≠ben, k√∂n¬≠nen auch per E-Mail er¬≠fol¬≠gen.

11.4 All­ge­mei­ne Ge­schäfts­be­din­gun­gen des Auf­trag­ge­bers wer­den nicht Ver­trags­be­stand­teil.

11.5 Es gilt das Recht der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land un­ter Aus­schluss des In­ter­na­tio­na­len Pri­vat­rechts und des UN-Kauf­rechts.

11.6 Aus¬≠schlie√ü¬≠li¬≠cher Ge¬≠richts¬≠stand f√ľr alle Rechts¬≠strei¬≠tig¬≠kei¬≠ten aus oder im Zu¬≠sam¬≠men¬≠hang mit die¬≠sem Ver¬≠trag ist der Sitz von Mo¬≠ni¬≠teurs.
F√ľr den Fall, dass der Auf¬≠trag¬≠ge¬≠ber kei¬≠nen all¬≠ge¬≠mei¬≠nen Ge¬≠richts¬≠stand in der Bun¬≠des¬≠re¬≠pu¬≠blik Deutsch¬≠land hat oder sei¬≠nen Sitz oder ge¬≠w√∂hn¬≠li¬≠chen Auf¬≠ent¬≠halt nach Ver¬≠trags¬≠ab¬≠schluss ins Aus¬≠land ver¬≠legt, wird der Sitz von Mo¬≠ni¬≠teurs als Ge¬≠richts¬≠stand ver¬≠ein¬≠bart.