Besucherzentrum Gärten der Welt

Ausstellungsdesign

Am 13. April 2017 er¬≠√∂ff¬≠ne¬≠te die In¬≠ter¬≠na¬≠tio¬≠na¬≠le Gar¬≠ten¬≠aus¬≠stel¬≠lung Ber¬≠lin! Im neu¬≠en Be¬≠su¬≠cher¬≠zen¬≠trum wer¬≠den die Be¬≠su¬≠cherinnen und Besucher von ei¬≠ner Aus¬≠stel¬≠lung zu den ‚ÄěG√§r¬≠ten der Welt‚Äú emp¬≠fan¬≠gen. Mo¬≠ni¬≠teurs rea¬≠li¬≠sier¬≠te in Zu¬≠sam¬≠men¬≠ar¬≠beit mit Su¬≠san¬≠ne Ya¬≠coub den ge¬≠won¬≠ne¬≠nen Wett¬≠be¬≠werb, vom in¬≠halt¬≠li¬≠chen Kon¬≠zept bis zur Ge¬≠stal¬≠tung der Aus¬≠stel¬≠lung. Wie eine In¬≠sel im Fluss, pr√§¬≠sen¬≠tiert die Aus¬≠stel¬≠lungs¬≠skulp¬≠tur die wei¬≠ten The¬≠men der zehn tra¬≠dier¬≠ten G√§r¬≠ten und der neun in¬≠ter¬≠na¬≠tio¬≠na¬≠len zeit¬≠ge¬≠n√∂s¬≠si¬≠schen Gar¬≠ten¬≠ka¬≠bi¬≠net¬≠te.

Be¬≠su¬≠cher¬≠zen¬≠trum G√§r¬≠ten der Welt
Aus­stel­lungs­de­sign

Ber­lin 2017

Pro­jekt­part­ner
Su­san­ne Isa­bel Ya­coub Land­schafts­ar­chi­tek­tur + Vi­deo

Auf­trag­ge­ber
Gr√ľn Ber¬≠lin, Land Ber¬≠lin

Ar­chi­tek­tur
WW+ ar­chi­tek­tur + ma­nage­ment

Licht
AIL ‚Äď Cen¬≠tral¬≠stu¬≠dio

Flä­che
200 qm

Fo­tos
Ste­fan Schil­ling
Durch die lie­gen­de Aus­stel­lungs­skulp­tur ent­steht ein Wech­sel­spiel von In­nen­raum und Au­ßen­raum.
Alle Be¬≠su¬≠cher:innen sind will¬≠kom¬≠men! Die Aus¬≠stel¬≠lung pr√§¬≠sen¬≠tiert die In¬≠hal¬≠te und Ob¬≠jek¬≠te ohne Bar¬≠rie¬≠ren. Sitz¬≠ge¬≠le¬≠gen¬≠hei¬≠ten la¬≠den zum Ver¬≠wei¬≠len ein. Die un¬≠ters¬≠te Ebe¬≠ne f√ľhrt die Kin¬≠der durch Er¬≠leb¬≠nis¬≠wel¬≠ten.
Ar¬≠chi¬≠tek¬≠ten:innen, Land¬≠schafts¬≠ar¬≠chi¬≠tek¬≠t:innen und K√ľnst¬≠ler:innen wer¬≠den auf ‚ÄěKar¬≠tei¬≠kar¬≠ten‚Äú vor¬≠ge¬≠stellt.
Durch das Her­aus­zie­hen der Schub­la­den, können die in­ter­es­sier­ten Be­su­cher:innen sich in ein­zel­ne The­men ver­tie­fen.
Die Licht¬≠st√§¬≠be for¬≠men eine Wol¬≠ke √ľber der Aus¬≠stel¬≠lungs¬≠in¬≠sel und bil¬≠den so¬≠mit eine Ge¬≠samt¬≠skulp¬≠tur.
Zi¬≠ta¬≠te √ľber G√§r¬≠ten und Na¬≠tur, las¬≠sen je¬≠de Be¬≠su¬≠cher:in schnell in die Ma¬≠gie der G√§r¬≠ten ein¬≠tau¬≠chen.
Ori­gi­nal­ob­jek­te il­lus­trie­ren die Ge­schich­ten zu den Gär­ten.